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Berichte aus der Arbeit

Besuche gehören weiterhin zu den Kernaufgaben des Helferbundes, obwohl man durch sie kaum Ruhm und Ehre und öffentliche Anerkennung gewinnen kann und die Fahrtkosten ständig steigen. Im Laufe der vergangenen Jahre haben eine Reihe von Vorstandsmitgliedern ihre Eindrücke über die Reisen nach Polen zu Papier gebracht. Diese Berichte zeigen aus erster Hand, wie sinnvoll und notwendig ihre Spenden auch heute noch sind.

A. Karp betont in ihrem Bericht aus dem Jahr 2008, daß es überall sauber und ordentlich aussah. Das hat sich in den letzten 25 Jahren geändert: Früher kam einem dicker Mief entgegen und es ist nachvollziehbar, dass die Pastoren nicht gern Hausbesuche machten. Woran liegt das?

Die Menschen in Hinterpommern werden mit zunehmendem Alter hinfälliger und einsamer. Sie freuen sich zu jeder Jahreszeit über unsere Besuche. Aufgrund der bekannten Anfälligkeiten der Bahn empfiehlt es sich jedoch in der wärmeren Jahreszeit zu reisen, wie z. B. Pfingsten 2009. Dabei bietet sich für uns die Möglichkeit mit den Betreuten die alten pommerschen Bräuche im Jahresverlauf zu pflegen.

  1. Da auch die Vorstandsmitglieder des Helferbundes älter werden, fand im Februar 2007 die letzte Wintereise zweier Vorstandsmitglieder zur Überprüfung der Arbeit der Diakoniestation statt. Ende Juli 2006 konnten wir uns mit dem Bischof der polnischen Diakonie treffen, der die Arbeit der Rita von Gaudecker Stiftung im Rahmen der polnischen Diakonie lobend hervorhob.
  2. im Februar 2006 besuchten drei Vorstandsmitglieder bei eisigen Temperaturen die Diakoniestation in Köslin
  3. "Sommerfest und Dankgottesdienst 2005", Dr. Rita Scheller erzählt von lohnenden Momenten in unserer Arbeit
  4. "Auf in die kalte Heimat" ein Bericht von Mechthild Scheller über kalte Füße und warme Herzen im April 2005
  5. "Die Herzen schlagen für Pommern" aus dem Sommer 2003
  6. Meine Fahrt in die kalte Heimat, Eindrücke von Dr. Rita Scheller bei dem Besuch der Diakoniestation im Januar 2003
  7. Gemeindebesuche im weinroten Bully der Diakoniestation im Sommer 2002 von Brigitte Schmidt

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